Woza – This is Africa #37

Anfang November stand die zweite Woza-Ausgabe aus dem neuen Radio Blau Außenstudio in Abuja, Nigeria an, die am 14.11.2015 über den Äther ging. Mittlerweile habe ich das Außenstudio etwas aufgepäppelt, in dem ich beim letzten Besuch in Deutschland ein Rode NT1 Mikrofon mitgebracht habe. Aber natürlich ist alles noch nicht optimal. Das Außenstudio befindet sich ja in meiner Wohnung in Abuja und dort schallt und hallt es stark und einen Raum mit Wolldecken und Schaumstoff auszukleiden, würde mir meine Herzdame sicherlich verbieten. Und so saß ich mit einer Decke über dem Kopf vor dem Mikrofon und habe meine Moderationsparts eingesprochen. Aber letztendlich steht ja die Musik und nicht mein Gequatsche im Vordergrund. Und Musik gab es wieder reichlich, trotz des Faktes, dass ich beinahe vergessen hätte, dass ich wieder Sendung habe. Vor lauter Arbeitsstress wäre es mir doch beinahe entfallen. Glücklicherweise habe ich im letzten Moment noch dran gedacht und glücklicherweise hat sich in den letzten sechs Wochen wieder viel neue Musik auf meinem Rechner angesammelt, sodass es ein Leichtes war, die zwei Stunden Sendezeit zu füllen, die dann on Air ging und es hat sogar ausgereicht eine 2,5 stündige extended Version der Show online zu stellen. Quasi eine halbe Stunde Bonusmusik für die treuen Online-Hörer.

Die Sendung eröffnet hat diesmal El Kawasaki mit seinem Hit „La go Africaine“. Das ist Bikutsi-Musik aus Kamerun und machte gleichen allen deutlich, dass es in den nächsten zwei Stunden beste afrikanische Unterhaltungsmusik zu hören gibt. Dabei sollte natürlich auch nigerianische Musik kommen, und so ging die Sendung gleich über in den ersten nigerianischen Musikblock. Zum warm-werden gab es erstmal ein paar nigerianische Lieder langsamerer Natur, angefangen mit Korede Bello, dem neuen Sängersknaben aus dem Hause Mavins, dem Label von Don Jazzy. Sein Lied „Somebody Great“ hat er aber nicht alleine gesungen, sondern hatte Unterstützung von der Soul-Sängerin Asa. Asa ist in Frankreich geboren, aber in Nigeria aufgewachsen und weltweit für ihre Soulballaden bekannt. Weiter ging es mit Kiss Daniel, der ja zu Beginn des Jahres mit „Woju“ einen Riesenhit gelandet hat und sich jetzt mit seiner neuen Single „Molue“ zurückmeldete. Der nächste Künstler war dann ein eher unbekannter mit dem Namen Pastor Goody Goody und dem Lied „Use my Story“. Dieses Lied ist ein typisches Storyteller-Lied und der Pastor, der nebenbei Musik macht, gab seine motivierende Geschichte zum Besten, wie er es aus der Gosse zu etwas Großem gebracht hat. Dies kann jeder schaffen, man solle es ihm nur gleichtun. Auch Orezi ermahnte uns mit seinem Lied „Double your Hustle“, dass man sich eben anstrengen müsse, um etwas zu erreichen. Anschließend wurde der Beat etwas schneller und wurde etwas Dancehall-mäßiger. Wir hörten ein neues Lied von Nigerias Wunderkind Wizzy Wizkid, der mittlerweile kurz vor dem ganz großen internationalen Erfolg steht. Das Lied „Feeling the Beat“ hat DJ Jimmy für ihn produziert und ich muss sagen, dass ich den Beat tatsächlich fühle, ein super Lied. Genauso auch das danach gespielte Lied „For my People“ von einem der besten Produzenten Nigerias Maleek Berry, der auf diesem Lied zum ersten Mal auch einige Zeile selbst ins Mikro hauchte und noch professionelle Rap-Unterstützung von Sneakbo bekam. Mittlerweile waren wir endgültig bei nigerianischem Dancehall angelangt und so hörten wir das absolute Badgyal aus Nigeria Cynthia Morgan mit ihrem Hommage „Baby Mama“, gerichtet an alle starken Frauen. Cynthia Morgan erinnert mich immer an eine nigerianische Version der jamaikanischen Dancehallkünstlerin Spice, sowohl was ihre gewagten Outfits anbelangt als auch ihre oft sehr expliziten Texte. „Baby Mama“ stand dabei gerade so auf der Kippe, dass es nicht gegen die Radio Blau Statuten verstoß, ebenso das folgende Lied „Original Badman“ von Timaya, Endia und Yung L, ein Lied bei dem sich auch Badman Chabwera Banda gleich angesprochen fühlt. Zum Ende des Musikblockes gab es noch eine Hommage an den jamaikanischen Dancehallkünstler Shabba Ranks, hervorgetragen von Yung D, Timaya und dem nigerianischen Trap-RnB Wunder Ayo Jay.

Dann war es Zeit für das Artist-special der 37ten Ausgabe Woza – This is Africa. Welecher Artist diesmal im Fokus stehen sollte, war keine schwierige Entscheidung, da ich mir ein paar Tage zuvor das neue Album vom zambischen Künstler Pilato gekauft habe. Das Album heißt „Forsaken Prophecy“ und ist das dritte Studioalbum von Pilato, der aus dem Copperbelt Zambias stammt und ausgeschrieben eigentlich People in Lyrical Arena Taking Over. Pilato ist ein kleines der Stänkerfritze der zambischen Musiklandschaft. Er gibt sich von seinem Äußeren und auch vom Aufbau seiner Lieder immer etwas verwirrt und verrückt. Aber die Aussagen seiner Lieder sind rasierklingenscharf und lyrisch brillant umgesetzt. Pilato bezeichnet sich selbst als den Verteidiger der Demokratie und als Stimme der Ärmsten und seine Texte richten sich meist gegen die Absurditäten von Religion, Gesellschaft und zambischer Politik. Besonders Letzteres brachte ihm bereits eine Menge Ärger in der Vergangenheit ein und verschaffte ihm auch schon einige Zeit hinter schwedischen Gardinen. Im Jahr 2013 hat er in seinem Lied „Bufi“ den damaligen zambischen Präsidenten Michael Sata als König bezeichnet, König der Lügner. Seinen Nachfolger HE Lungo widmete er das Lied “Alungo Anabwela”, dass für Riesenärger in Zambia sorgte, denn in dem Lied bezichtigte er Lungo, dass er nur zufällig an die Macht gekommen war und eigentlich keinerlei Qualifikationen hat, um Präsident zu sein. Außerdem regiere er doch nicht, sondern saufe nur. Natürlich wanderte Pilato für dieses Lied für einige Zeit in den Knast…Auch sein neues Album „Forsaken Prophecy“ besteht aus 17 Liedern gegen Politik, Gesellschaft, Kirche und alles was ihm sonst noch nicht passt. Mal schnell, mal langsam, mal Reggae, mal HipHop, mal Zed Beats und mal einfach nur gesprochene Worte. Häufig verziert er seine Lieder mit Originalaufnahmen der zambischen Elite, um sie so richtig schön bloßzustellen. Es gab also ein kurzes Snippet bestehend aus zehn Liedern.

Nach dem ersten Musikblock folgte der zweite Musikblock folgte der dritte Musikblock. Eigentlich muss ich es ja gar nicht mehr erwähnen, weil es mittlerweile Jedem klar sein sollte. Der dritte Musikblock bei Woza – This is Africa steht eigentlich immer im Zeichen des Afro Houses. So auch dieses Mal wieder. Wir begannen mit Preto Show und etwas Ango House, also House Musik aus Angola. Doch Preto Show hat sich noch internationale Gäste ins Studio geholt, um sein Lied „Cheza“ zu performen. Mit dabei waren nämlich noch MC Galaxy aus Nigeria, Eddy Kenzo aus Uganda und Ommy Dimpoz aus Tanzania. Anschließend gab es die neue Single von Adele „Hello“ zu hören. Was? Wie bitte? Adele? Bei Woza – This is Africa? Bekommt dem Chabwera Banda der beginnende Harmattan nicht? Nein, alles in Ordnung. Natürlich haben wir einen Remix gehört, Adele featuring Renato Xtravo aus Angola und dem „Hello Afrik Remix“. Puh. Anschließend sprangen wir ins Nachbarland und hörten noch drei Lieder von Prince KayBee, einem südafrikanischen Houseproduzenten, der mir bis dato unbekannt war, der aber durchaus ansprechende Musik macht. Wir begannen mit seiner aktuellen Single „Better Dayz“ zusammen mit Audrey. Anschließend hatte er den wunderbaren Dr. Malinga bei seinem Lied „Give me“ im Boot und zum Schluss hörten wir noch das auch sehr schöne „Friendzone“, aufgenommen zusammen mit Ziyon. Das war es dann auch schon wieder für den House-Block dieser Sendung. Aber für alle Freunde dieser Art von Musik möchte ich auch hier noch einmal erwähnen, dass es am 19.12.2015 das Dezember-Sommerspecial zu hören gibt, um den Sommerferien in Südafrika zu huldigen: Woza – This is Afrika im Afro House Special. Einschalten!

In dieser Ausgabe gab es dann noch zwei Musikstile, die aus verschiedensten Gründen nicht immer die prominentesten in den Woza-Ausgaben sind. Der erste Musikstil ist der Kuduro, einer sehr harten und schnellen Musikrichtung aus Angola. Kuduro kann mit Harter oder Steifer Hintern übersetzt werden und das sagt natürlich schon vieles über die Art der Musik aus. Kuduro ist in den 80er Jahren entstanden, als angolanische Musikstile wie der Semba auf karibische Calypso und Soca-Rhythmen trafen und das Ganze noch mit einer gehörigen Portion Electro gewürzt wurde. Kuduro war lange Zeit die dominierende Musikrichtung der (ärmeren) Jugend Angolas, doch mittlerweile wurde diese Musik mehr und mehr durch melodischere Housemusik verdrängt, die sich in Angola noch einmal deutlich von anderen Afro House Arten unterscheidet. Ich muss zugeben, dass ich Kuduro oft nicht lange am Stück hören kann, da es mir dann doch etwas zu hart und anstrengend ist. Doch in der jüngeren Vergangenheit habe ich mich ab und an auf Blogs im Internet herumgetrieben, die lusophone, afrikanische Musik promoten. Dort war ich eigentlich auf der Suche nach neuem Zouk, neuem Kizomba, neuem Pandza und neuem Ango House, doch auch das ein oder andere Kuduro habe ich dabei entdeckt, das mir gefiel. Daher wurde es mal wieder Zeit für eine ordentliche Klatsche Kuduro bei Woza – This is Africa. Im Mittelpunkt stand besonder ein junger, angolanischer Künstler mit dem Namen Puto Xpuma, der in diesem Musikblock überdurchschnittlich oft vertreten war. Er hat den Block auf zusammen mit 4 Beats und dem Lied „Muavare va“ eröffnet. Anschließend hörten wir DJ Yannick zusammen mit den Homeboyz, Titica und Mestre Dangui und dem Lied „Da compurete “. Dann wieder Puto Xpuma, dismal mit “Dança do Sapo”.Os Detroia war auch noch mit zwei Liedern mit dabei, einmal „Não Faz Isso Bela“ und dann noch mit dem Lied „Gulher“. Ich kann machen, was ich will, aber bei dem Refrain dieses Liedes verstehe ich immer „Gulder trinke ich wie Wasser“. Eigentlich bin ich mir fast sicher, dass etwas anderes gesungen wird, dennoch finde ich es lustig und ich bleibe bei diesem Text, da Gulder doch mein favorisiertes Bier in Nigeria ist. Die Kuduro-Session wurde dann von Puto Xpuma und seinem Lied „Minha Dama É Polícia“ beendet, bei dem er uns an seinen Problemchen mit der angolanischen Polizei teilhaben ließ.

Beim zweiten Musikstil, der ansonsten manchmal zu kurz kommt, handelte es sich eigentlich sogar um zwei verschiedene Musikstile. Einmal gab es Makossa-Musik, eine Musikrichtung aus Kamerun, die in den 70ern entstanden ist und neben Ndombolo und Highlife Einflüssen auch viel aus dem Funk, Blues und Jazz Amerikas übernommen hat. Wir hörten drei Makossa-Lieder, beginnend mit dem Lied, dass passenderweise auch „Makossa“ heißt und von X Maleya stammt, einem der ganz großen Musiker Kameruns. Dynastie Le Tigre besang noch seine Ehefrau im Lied „Ma Femme“ und auch von Piste 7 hörten wir mit “Toi et moi“ ein weiteres Liebeslied. Dann wurde die Musik schlagartig schneller und explosiver. Wir waren beim Bikutsi angelangt. Dies ist eine weitere Musikrichtung Kameruns. Wie viele afrikanische Musikstile gibt es dazu auch einen passenden Tanz, der ebenfalls Bikutsi heißt. Tanz und Musik sind beide sehr energetisch und schnell und beim Versuch nach zu tanzen, habe ich mir nur zwei oder dreimal den Knöchel verstaucht und mein Hüpfen und Springen war selbst den Nachbarn zu laut, und das in Nigeria, muss man sich mal vorstellen. Die gehörten Bikutsi-Lieder kamen von H2O mit „Empregada“, 2B Franck mit “Bikutsi Revolution“, Bertrand Cloud feat Mani Bella mit “Ampoule“ und zweimal mit Numerica, einmal zusammen mit Bana C4 und dem Lied “Kossa Moi Ca“ und einmal alleine mit „Fait ta Piche“. Numerica ist allgemein der momentan angesagteste Bikutsi-Künstler Kameruns, der momentan auch mal Lieder raushaut, die sehr nach Naija Beats klingen, sodass ich anfangs sogar dachte, dass er aus Nigeria sei. Das letzte Bikutsi-Lied kam von Mani Bella. Ihr Lied „Pala Pala woman“ stammt eigentlich aus dem letzten Jahr, aber dennoch immer noch sehr fresh.

Nach den Ausflügen in die ansonsten eher vergessenen Musikrichtungen ging es wieder zur normalen Tagesordnung über. Es war aber auch allerhöchste Eisenbahn für eine weitere Runde Naija Beats. Ich will mich auch an dieser Stelle noch einmal nicht wirklich entschuldigen, aber zumindest um Verständnis bitten und erklären, warum ich in letzter Zeit (also eigentlich seit zwei Jahren) so viel nigerianische Musik spiele. Zum einen bin ich natürlich sehr voreingenommen. Schließlich wohne ich in Nigeria und diese Art von Musik hört man hier halt überall an jeder Ecke und jeder, egal ob alt, ob jung, ob arm, ob reich hört und tanzt zu dieser Musik. An jeder Ecke, aus jedem Auto, einfach überall begleitet mich diese Musik durch meinen Alltag hier. Zum anderen ist nigerianische Musik nun aber auch in ganz Afrika und mittlerweile auch in vielen Teilen Europas, der Karibik und der USA sehr beliebt und wird weltweit in den Clubs gespielt. Da kann ich ja nicht einfach aufhören diese Musik zu spielen, zumal ich noch Tausende von ungespielten Liedern habe und ständig neue Hits hinzukommen. Deshalb gab es halt einen zweiten Naija-block in dieser Ausgabe Woza – This is Africa. Diesmal mit den neuen, schnelleren Clubsounds und das Ganze eine halbe Stunde am Stück gemixt. Ich werde jetzt hier nicht alle gespielten Lieder aufzählen. Wer sich dafür interessiert, kann ja alles ganz bequem in der Playlist nachzählen. Nur zum ersten Lied des Blockes möchte ich noch erwähnen, dass ich dieses Lied total unterschätzt habe, als ich es in der letzten Ausgabe als Tune for the road gespielt habe. Ich fand es lustig und ok. Aber es ist der Hit der Stunde hier in Nigeria, beliebtestes Lied im Moment und jeder beeiert sich über den Text und zitiert ihn bei jeder passenden Gelegenheit. „After Reggae comes d blues“, „share d Dollar, share d booze“, „people call me talk’n’do, coz I talk, I do“. Gemeint ist natürlich das Lied “Reggae Blues” von Harry Song zusammen mit den Superstars KCee, Olamide, Iyanya und Orezi.

Die Sendung neigte sich dem Ende zu und zum Schluss gab es noch einmal einen wilden Musikblock mit Musik aus Ghana und dem östlichen Afrika, ein wildes Hin- und Her-Gespringe. Doch irgendwie auch passend, denn alle Lieder hatten etwas sehr Dancehall-lastiges. Begonnen wurde mit Shatta Wale aus Ghana und dem Lied „Mahama Paper“. Dann ging es direkt nach Tanzania, wir hörten Bongo Flava, genauer gesagt die neue Single von Alikiba mit dem Titel „Chekecha cheketua“. Anschließend noch etwas Zed Beats aus Zambia von T Sean und Mr Baila. Beide sangen „Donchi keep mi weching“, was eine zambische Pidgin-Version ist und so viel bedeuten soll wie, „Don’t keep me waiting“. Von Zambia ging es wieder nach Ghana, ein ganz wunderbares Dancehall-Lied hörten wir von den mir bis hierher unbekannten Künstlern Tinny und KK Fosu. Ihr Song „Tell them“ gefällt mir wirklich sehr gut und ich werde in Zukunft die Ohren nach den Beiden offenhalten. Von den mir nichtssagenden ging es zu den afrikanischen Dancehall-Superstars Stonebwoy, der ja 2015 bester afrikanischer Künstler bei den BET Awards wurde, und Burna Boy, der ja einer meiner absoluten Favoriten ist. Gemeinsam sangen sie „No Sir“ und brachten mal zum Ausdruck, welche Vorurteile über beide mal so überhaupt nicht stimmen. Dann ging es wieder in Richtung Osten, nach Uganda, aber nur so halb, denn die ugandischen Dancehall-Stars Radio & Weasel hatten Wizkid eingeladen und gemeinsam sangen sie ein Liebeslied, in dem sie mit den jeweiligen Herzdamen gerne eine Beziehung führen möchten wie „Beyonce and Jay Z“. Ok, wenn es doch ihr Wunsch ist. Anschließend schraubten wir die BpM-Zahl wieder deutlich nach unten, wir hörten noch die neue Single von R2Bees aus Ghana, die da heißt „Concert“ und last but not least ein schönes Reggaelied aus Ghana, dass von Rudebwoy Ranking kam und “Don’t cry“ heißt.

Das war es dann, die Sendung war vorbei. Doch natürlich muss ich auch noch einen Tune fort he Road spielen. Dieser kam dies Mal von Cassper Nyovest, seines Zeichens Rapper aus Südafrika, der kurz vor dem Release seines zweiten Albums steht und mal ebenso im Vorbeigehen (ok, verbunden mit riesiger Promo) eine Konzertbesucher-Rekord in Südafrika aufgestellt hat. Er hat es geschafft, bereizts vor dem Release des neuen Albums den Dome, eine riesige Konzerthalle in Soweto, bis zum letzten Platz zu füllen. Das haben vor ihm nur internationale Bands geschafft, aber noch nie ein südafrikanischer Künstler oder Gruppe. Respekt dafür von meiner Seite. Als Ehre gebührte ihm Woza – This is Africa #37 zu beenden und zwar zusammen mit Cal Vin aus Zimbabwe und dem Lied „Z’kuphan“.

Das war es dann auch. Woza – This is Africa ist zurück auf Radio Blau am 19.12.2015 um 19Uhr, dann mit einem Dezember-Sommer-Afro House- Special. Wer die ganze Sendung hören will, macht das hier:

Bis dahin, Kwaheri, Salama

Euer Chabwera Banda

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